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   Möglicherweise übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in den Jahren 1998 + 1999 können wir heute feststellen, dass Rechtsschutzversicherungen mittlerweile die Kosten einer Erstberatung immer übernehmen, auch wenn diese z. B. fernmündlich erfolgt.
Voraussetzung ist jedoch, dass die "Problemstellung" im Leistungsumfang Ihrer Versicherung enthalten ist.
Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach!
Sie benötigen dazu lediglich Ihre Versicherungsnummer.
Im Falle einer Deckungszusage erhalten Sie von Ihrem Sachbearbeiter bei der Versicherung eine Rechtsschutznummer.
Senden Sie  diese Rechtsschutznummer mit. Zusätzlich wird noch der Name der Versicherung und Ihre Versicherungsnummer benötigt.
Das ist genügend. Ihr beratender Anwalt rechnet mit Ihrer Versicherung ab.
Für Sie entstehen keine weiteren Kosten.
"Ihr Anwalt" nimmt Ihnen diese Arbeit gerne ab.
Dazu wird lediglich der Name Ihrer Versicherung mit Anschrift oder Telefonnummer, sowie die Nummer Ihrer Rechtschutzversicherung benötigt.
Zusätzlich wird Ihr Einverständnis benötigt, dass der von Ihnen geschilderte Sachverhalt der Versicherung bekannt gemacht werden kann.
Dieses Einverständnis kann auch durch eine Beauftragung Ihrerseits geschehen, nach einer Deckungszusage bei Ihrer Versicherung nachzufragen. In dieser Beauftragung liegt  das indirekte Einverständnis zur Darlegung des von Ihnen geschilderten Sachverhalts gegenüber dem zuständigen Sachbearbeiter Ihrer Rechtschutzversicherung.
!!! So Sie die Beratung über eine Rechtschutzversicherung abzuwickeln beabsichtigen, teilen  Sie dies bitte schon in Ihrer Erstschreiben mit !!!
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